BMW iX3 Auto-Abo Angebote

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BMW iX3

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BMW iX3 40

1.499 € mtl.
inkl. MwSt.

1 Monate · 1.000 km/Monat

Abo-Faktor

ElektroAutomatik320 PSNeuwagen Ab 18 Jahren Verfügbar in ca. 1 Woche

Bruttolistenpreis: 77.050 €

Startgebühr: 79 €

Selbstbeteiligung VK/TK: 1.000 €

Kostenlose Selbstabholung  oder

—/100km (komb.) · — CO₂/km (komb.) · CO₂-Klasse — (komb.)

Marktüberblick

MerkmalWert
Anzahl verfügbarer Angebote1
Monatliche RatenAb 1.499 € bis 2.099 €
Laufzeiten1 Monate
Lieferzeit4 Tage
Leistung320 PS
Angebote vom10.9.2026

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FAAREN1

Zuletzt aktualisiert am 23. August 2026

BMW iX3 im Auto-Abo: Die Neue Klasse fahren, ohne sie zu kaufen

Der BMW iX3 ist der Beginn einer neuen Modellgeneration. Er ist das erste Fahrzeug der sogenannten Neuen Klasse – einer komplett neu entwickelten Elektroplattform mit 800-Volt-Technik, neuen Rundzellen und einer Bedienung, die BMW von Grund auf umgebaut hat. Anders als sein Vorgänger ist er kein elektrifizierter X3, sondern ein eigenständiges Auto mit eigener Karosserie und eigener Technik.

Genau das macht ihn im Abo interessant. Ein Auto, das so viel auf einmal neu macht, wirft Fragen auf, die eine Proberunde nicht beantwortet: Wie schnell gewöhnst Du Dich daran, dass hinter dem Lenkrad kein Kombiinstrument mehr sitzt und die Fahrinformationen auf der Windschutzscheibe liegen? Und wie viel Reichweite bleibt im Winter übrig? Im Abo zahlst Du eine monatliche Rate inklusive Vollkasko, Kfz-Steuer, Wartung und Reifen und gibst das Auto danach zurück – bei einem Neupreis, der beim iX3 40 bei 63.400 Euro startet und beim iX3 50 xDrive mit Ausstattung schnell die 80.000 Euro streift, ist das ein handfestes Argument.

Der BMW iX3: Zwei Generationen, zwei völlig verschiedene Autos

Die Modellhistorie des iX3 ist kurz, aber ungewöhnlich: Die beiden Generationen haben technisch fast nichts miteinander gemein.

Der erste iX3 (G08) wurde im Juli 2020 vorgestellt, lief ab September 2020 im Werk Shenyang in China vom Band und kam Ende Januar 2021 nach Deutschland. Er war ein umgerüsteter X3 der Baureihe G01 auf der CLAR-Plattform: ein Elektromotor an der Hinterachse mit 286 PS und 400 Nm, ein 80-kWh-Akku mit rund 74 kWh nutzbarer Kapazität und bis zu 460 Kilometern WLTP-Reichweite. Geladen wurde mit maximal 150 kW. Für das Konzept war das ordentlich, aber der Kompromiss blieb sichtbar – bis hin zum Kofferraum, der wegen der Batterie 40 Liter kleiner ausfiel als beim Verbrenner. 2024 endete seine Produktion.

Der zweite iX3 (NA5) feierte im September 2025 auf der IAA Mobility in München Weltpremiere und wird seit Oktober 2025 im ungarischen Werk Debrecen gebaut. Die ersten Kundenfahrzeuge wurden Ende Januar 2026 übergeben, der europäische Marktstart lief im März 2026 an. Er teilt sich mit dem Vorgänger nur den Namen.

Die aktuelle Generation (NA5, seit 2025)

Mit 4,78 Metern Länge, 1,90 Metern Breite und 1,64 Metern Höhe liegt der iX3 im klassischen Mittelklasse-SUV-Format, bei einem Radstand von 2,90 Metern. Weil er nicht um einen Verbrenner herum konstruiert wurde, fällt der Innenraum großzügiger aus, als die Außenmaße vermuten lassen: Auch sehr große Passagiere sitzen vorn wie hinten bequem. Der Kofferraum fasst 520 bis 1.750 Liter, dazu kommt ein Frunk unter der Fronthaube mit 58 Litern – genug für die Ladekabel, die damit nicht mehr im Gepäckraum liegen. Die Rückbank lässt sich allerdings nicht verschieben.

Innen ist der Bruch am deutlichsten. Statt eines klassischen Kombiinstruments zieht sich das Panoramic Vision über die gesamte Breite des unteren Windschutzscheibenbereichs und zeigt Tempo, Navigation und frei belegbare Kacheln. Dazu kommt ein 17,9 Zoll großer, zum Fahrer gedrehter Zentralbildschirm im neuen Betriebssystem X. Der Dreh-Drück-Regler auf der Mittelkonsole ist ersatzlos entfallen; bedient wird über Touch, Lenkradtasten und Sprache. Technisch steckt dahinter die zentrale Steuereinheit „Heart of Joy", die Antrieb, Rekuperation, Bremse und Lenkung gemeinsam regelt – spürbar wird das vor allem beim Bremsen, wo der Übergang von Rekuperation auf die mechanische Bremse ohne den bei Elektroautos üblichen Ruck gelingt.

Fahrerisch überzeugt der iX3 mit präziser Lenkung und erstaunlich guter Kontrolle über sein Gewicht von rund 2,4 Tonnen. Der Preis dafür ist ein straffes Fahrwerk, das kurze Stöße und Querfugen ungefiltert weitergibt – mit den optionalen 21- oder 22-Zoll-Rädern noch deutlicher. Adaptive Dämpfer bietet BMW für den iX3 nicht an, es gibt also keine Möglichkeit, das Fahrwerk weicher zu stellen. Das Geräuschniveau auf der Autobahn ist dagegen bemerkenswert niedrig. Kritik gibt es an der Materialqualität an einzelnen Stellen, am nicht separat zu öffnenden Heckfenster und an einem Handschuhfach, das sich weder abschließen noch kühlen lässt.

Antrieb, Reichweite und Laden

Die Auswahl ist übersichtlich, weil es nur zwei Antriebsvarianten gibt.

Der iX3 40 hat einen Motor an der Hinterachse mit 320 PS und 500 Nm, beschleunigt in 5,9 Sekunden auf Tempo 100 und schöpft aus 82,6 kWh nutzbarer Batteriekapazität bis zu 635 Kilometer WLTP-Reichweite. Er lädt mit bis zu 300 kW und ist die effizientere und deutlich günstigere Variante.

Der iX3 50 xDrive hat je einen Motor pro Achse, kommt auf 469 PS Systemleistung und 645 Nm und ist in 4,9 Sekunden bei 100 km/h. Sein Akku fasst 108,7 kWh netto, die WLTP-Reichweite reicht je nach Rädern und Ausstattung von 673 bis 805 Kilometern. Am Schnelllader sind bis zu 400 kW möglich.

Beide Varianten arbeiten mit 800-Volt-Technik und der sechsten Generation der BMW-Batteriezellen im Rundzellenformat. In der Praxis liegt der Verbrauch im gemischten Betrieb bei etwa 18 bis 19 kWh auf 100 Kilometer inklusive Ladeverlusten – beim iX3 50 xDrive entspricht das gut 550 bis 650 Kilometern realer Reichweite, auf der Autobahn bei hohem Tempo spürbar weniger. Am Schnelllader vergehen von 10 auf 80 Prozent rund 21 Minuten; in der Praxis sind 40 auf 80 Prozent auch in gut zwölf Minuten machbar. Damit gehört der iX3 zu den schnellsten Ladern seiner Klasse. An der Wallbox lädt er serienmäßig mit 11 kW, gegen Aufpreis mit 22 kW. Bidirektionales Laden beherrscht er ebenfalls: Strom ins Haus oder ins Netz zurückspeisen kann er serienmäßig, für das Versorgen externer Geräte am Fahrzeug braucht es das Aufpreispaket mit dem 22-kW-Lader.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Im Euro-NCAP-Crashtest holte der iX3 die vollen fünf Sterne – und das nach dem seit 2026 deutlich verschärften Bewertungsschema. Die Einzelwertungen: 86 Prozent beim Insassenschutz im Crash, 83 Prozent bei der Unfallvermeidung, 95 Prozent bei der Sicherheit nach dem Unfall und 73 Prozent beim sicheren Fahren. Beim Seitenaufprall gab es die volle Punktzahl, wozu auch der Center-Airbag zwischen den Vordersitzen beiträgt.

Serienmäßig sind unter anderem ein Notbremsassistent, der die gesetzlichen Anforderungen deutlich übertrifft, eine Fahrerbeobachtung auf Ablenkung und Müdigkeit, eine Erinnerung an Kinder auf der Rückbank sowie der Driving Assistant Plus mit aktiver Geschwindigkeitsregelung und Spurführung an Bord. Dazu kommt eine Parkassistenz mit Rückfahrkamera und Einparkhilfe.

In der Aufpreisliste stehen der Autobahn- und City-Assistent, der auf geeigneten Strecken das automatisierte Spurwechseln und längeres freihändiges Fahren erlaubt, sowie der erweiterte Parking Assistant Professional. Wenn Du viel pendelst, lohnt der gezielte Blick ins Angebot, ob diese Pakete verbaut sind.

Ausstattung: Diese Optionen machen den Unterschied

Im Abo übernimmst Du ein fertig konfiguriertes Auto. Die Ausstattungsliste im Angebot entscheidet also darüber, wie sich Dein iX3 anfühlt – anders als beim Kauf kannst Du nichts nachrüsten. Die Serienausstattung ist ordentlich und umfasst LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent, elektrisch verstellbare und beheizte Vordersitze mit Memory, Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Wärmepumpe, Komfortzugang mit Digital Key Plus, induktive Ladeschale und eine elektrische Heckklappe. Auf diese Punkte lohnt darüber hinaus der Blick:

  • 22-kW-Onboard-Lader: die für ein Elektroauto wichtigste Option. An einer passenden Wallbox halbiert sie die Ladezeit zuhause praktisch. In demselben Paket steckt die Möglichkeit, externe Geräte am Fahrzeug zu betreiben.
  • Radgröße: der größte Hebel beim Komfort. Serie sind 20 Zoll, optional gibt es 21 und 22 Zoll. Weil der iX3 ohnehin straff abgestimmt ist und keine adaptiven Dämpfer angeboten werden, machen große Räder den Unterschied zwischen straff und hart – und kosten zusätzlich Reichweite.
  • Innovationspaket: hier steckt das 3D-Head-up-Display drin, dazu die Harman-Kardon-Anlage und die Drei-Zonen-Klimaautomatik. Weil die Bedienung stark über Bildschirme läuft, ist jede Information im direkten Blickfeld ein Gewinn.
  • M Sportpaket und M Sportpaket Pro: verändern Optik, Sitze, Lenkrad und Räder deutlich und sind in Abo-Angeboten das häufigste Paket. Sie schärfen das Auto optisch, machen es aber nicht komfortabler.
  • Panoramadach mit Climate-Comfort-Glas: hellt den Innenraum spürbar auf. Ein Rollo gibt es nicht – die Verschattung übernimmt die Verglasung selbst, die über eine mehrschichtige Infrarot-Beschichtung Wärmestrahlung reflektiert und UV-Strahlung komplett abhält. Abdunkeln lässt sich das Dach nicht.
  • Elektrische Anhängerkupplung: der iX3 zieht bis zu 2.000 Kilogramm gebremst – für ein Elektro-SUV ein sehr guter Wert und ein echtes Argument gegenüber vielen Konkurrenten.

Ausblick: Der iX3 ist erst der Anfang

Der iX3 ist der Startschuss für eine ganze Modellfamilie. Seit Sommer 2026 ergänzt der iX3 40 als Einstiegsvariante mit Hinterradantrieb das Angebot nach unten. Ein leistungsstärkeres Topmodell hat BMW in Aussicht gestellt, bislang aber weder Namen noch Termin genannt. Das zweite Modell der Neuen Klasse ist dagegen schon da: Die i3-Limousine feierte im März 2026 Premiere und läuft seit August 2026 in München vom Band – gleiche Technik, Stufenheck statt SUV. Ab 2027 baut BMW den iX3 zusätzlich im mexikanischen Werk San Luis Potosí; Debrecen bleibt das Werk für den europäischen Markt.

Der iX3 im Auto-Abo: Anbieter, Raten und Konditionen

Der iX3 ist ein sehr junges Modell – die ersten Auslieferungen liefen erst Anfang 2026 an. Das Abo-Angebot baut sich entsprechend gerade erst auf und ist deutlich dünner als bei etablierten Baureihen wie dem X3 oder dem iX1. Zu finden ist er derzeit vor allem bei spezialisierten Vermittlern wie FAAREN, während die großen Plattformen wie FINN und SIXT noch keine iX3 im Programm haben.

Bei den Raten musst Du für einen iX3 mit einem vierstelligen Monatsbetrag rechnen – das ist deutlich mehr als beim iX1 und liegt am hohen Neupreis in Kombination mit dem knappen Bestand. Der iX3 40 ist als Einstiegsvariante die günstigere der beiden Motorisierungen. Weil das Modell noch neu ist, sind die Laufzeiten oft länger und die Auswahl kleiner – wenn Dir eine bestimmte Ausstattung wichtig ist, lohnt es sich, das Angebot regelmäßig zu prüfen.

Für wen passt der BMW iX3?

Der iX3 passt, wenn Du ein geräumiges Elektro-SUV suchst, das die Langstrecke wirklich beherrscht. Die Kombination aus großem Akku, 800-Volt-Technik und hoher Ladeleistung nimmt der Reichweitenfrage viel von ihrer Schärfe – wer regelmäßig 500 Kilometer und mehr am Stück fährt, findet in dieser Klasse wenige Alternativen, die das so entspannt können. Auch als Zugfahrzeug ist er mit 2.000 Kilogramm Anhängelast ungewöhnlich gut aufgestellt, und als Dienstwagen ist er wegen der Versteuerung besonders interessant.

Weniger passend ist er, wenn Komfort für Dich an erster Stelle steht: Ein weiches Fahrwerk bekommst Du hier nicht, und wenn Du die klassische BMW-Bedienung mit Dreh-Drück-Regler schätzt, solltest Du unbedingt vorher Probe fahren. Brauchst Du weniger Auto, ist der iX1 die kompaktere Stufe; willst Du dasselbe Format mit Verbrenner oder Plug-in-Hybrid, bleibt der X3. Als Limousine mit ähnlicher Reichweite kommt der i5 infrage. Aus anderen Häusern sind der Audi Q6 e-tron und der Mercedes GLC die naheliegenden Vergleichskandidaten.

So findest Du den besten BMW iX3 Abo-Deal

  • Variante zum Fahrprofil wählen: Der iX3 40 reicht für die allermeisten Alltagsprofile und fährt effizienter. Der iX3 50 xDrive lohnt sich, wenn Du Allrad brauchst oder wirklich sehr weite Strecken fährst.
  • Radgröße prüfen: Weil es keine adaptiven Dämpfer gibt, entscheidet die Radgröße allein über den Federungskomfort. 20 Zoll sind die komfortabelste Wahl.
  • Auf den 22-kW-Lader achten: Mit passender Wallbox verkürzt er die Ladezeit zuhause deutlich – nachrüsten kannst Du ihn im Abo nicht.
  • Assistenzpaket vergleichen: Die Serienausstattung ist gut, aber der Autobahn- und City-Assistent mit automatisiertem Spurwechsel steckt nicht in jedem Fahrzeug.
  • Inklusivkilometer realistisch ansetzen: Prüfe die Pakete und den Preis pro Zusatzkilometer – der häufigste versteckte Kostenfaktor.

Starte Deinen Vergleich direkt über unsere Angebotssuche – dort siehst Du aktuelle BMW iX3 Angebote aller Anbieter auf einen Blick.

Häufige Fragen zum BMW iX3 Auto-Abo

Die monatlichen Raten für ein BMW iX3 Auto-Abo liegen aktuell zwischen 1.499 € und 2.099 €.
Nein, derzeit gibt es keine sofort verfügbaren BMW iX3 Auto-Abo Angebote.
Der niedrigste Auto-Abo Faktor für ein BMW iX3 Auto-Abo liegt derzeit bei 1,95. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Werte unter 1,2 als gut und Werte unter 1,0 als sehr gut gelten.

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